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Gefährdungsbeurteilungen im Straßen- und Tiefbau (Praxis-Seminar)

In diesem Praxis-Seminar erlernen die Teilnehmer die Grundlagen und Schwerpunkte zur Erstellung einer Gefährdungsbeurteilung. Anhand praktischer Beispiele und Übungen erwerben sie die erforderlichen Fachkenntnisse für die Umsetzung im Unternehmen. Diese Kenntnisse dienen auch der Zusammenarbeit mit Sicherheitsfachkräften (SiFA) und externen Stellen wie der Berufsgenossenschaft (BG).

Eine mögliche Grundlage für dieses Praxis-Seminar bietet das Seminar „Sicherheit und Gesundheitsschutz im Bauwesen

Dieses Seminar wird zurzeit nur als Inhouse-Schulung angeboten.

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Weitere Details zum Seminarinhalt

Inhalte

  • Anforderungen Gefährdungsbeurteilungen im Straßen- und Tiefbau (auch gemäß der neuen Betriebssicherheitsverordnung 2015)
  • Informationsbeschaffung
  • Strukturen
  • Mitwirkende Personen/Institutionen
  • Verantwortlichkeiten
  • Maßnahmen zur Umsetzung
  • Dokumentation
  • Übungen anhand von Beispielen

Gut zu wissen

Die Gefährdungsbeurteilung ist ein unerlässliches Instrument zur Einhaltung aktueller Gesetze, Vorschriften und Regelungen zum Arbeits- und Gesundheitsschutz. Sie ist das Fundament für den umfassenden Schutz der Beschäftigten und der damit einhergehenden Vermeidung von Unfällen und arbeitsbedingten Erkrankungen.

Ziel der Gefährdungsbeurteilung ist es, die Gefährdungen einzelner Arbeitsplätze, Abläufe, Maschinen etc. zu ermitteln und entsprechende Maßnahmen zur Vermeidung dieser Gefahren festzulegen. Dabei sollte die auszuführende Arbeit immer im Ganzen betrachtet werden.

Dieses Seminar ist als Workshop aufgebaut, sodass die Teilnehmer anhand praktischer Übungen das Basiswissen für die Erstellung einer effektiven Gefährdungsbeurteilung zu erlernen.

Zielgruppe

Unternehmer, Geschäftsführer, Niederlassungsleiter, Bauleiter, Betriebsräte, Sicherheitsbeauftragte, Fachkräfte für Arbeitssicherheit, Bauhofleiter